Bessere Ergebnisse mit SAP Business One

Wenn Unternehmen SAP Business One  einführen, erwarten sie bessere Ergebnisse mit SAP Business One. Diese Erwartung wird gestützt durch die Integration aller Module und durch besser gestaltete Abläufe. Dabei spielt natürlich die Kostenrechnung, Business Performance, eine Rolle und die Installation eines Prozesses, der zu produktiveren Abläufen führt. Dies sollte dauerhaft erfolgen und damit über die Einführung eines ERP-Systems hinausgehen. Mein Buch bestellen.

Die Gestaltung dieses Prozesses sehen wir als unsere Aufgabe. Drei Ansätze sind enthalten.

  • Kostenrechnung, Business Performance
  • Stufenweiser Aufbau strategischer Dashboards
  • Dashboards mit Statistik zu unterfüttern als Analysedashboards

Dieser Ansatz ist einleuchtend. Will man bessere Ergebnisse erreichen, sollte man Kosten und Ergebnisse im System abbilden. Wenn man Kunden zufriedenstellen will mit einer kurzen Lieferzeit, empfiehlt es sich, diese zu messen. Sonst werden die Deckungsbeiträge der Kunden ausbleiben. Das kann man beliebig fortführen. Daher unterscheiden wir strategische Dashboards über das Gesamtunternehmen und über Kunden, Produkte und Ressourcen. Diese Dashboards ergänzen wir  um Lieferzeiten, Durchlaufzeiten, Kosten usw. 

Die Erfahrung zeigt, dass gut gestaltete Prozesse weniger stark streuen  in den Leistungskennzahlen. Oder sie haben klare Abhängigkeiten. Das sind dann Produktivität, Durchlaufzeit, Kosten, Personalbedarf, Ausbringung an Maschinen und Anlagen. Am einfachsten misst man das mit der Standardabweichung. Das ist eine statistische Funktion, die überall verfügbar ist.

Nimmt man diese Ansätze zusammen, entsteht eine sehr einfache und schlüssige Methode.  Neben der Installation einer Kostenrechnung erstellt man Dashboards für die Unternehmensleitung, wir nennen diese Dashboards „Unternehmenswerte“. Danach kommen Dashboards, die die Anforderungen der Kunden, der Produkte und Ressourcen abdecken. Wir nennen diese Dashboards „strategische Dashboards“. Sie bestehen oft aus Containern , die die Einzeldashboards in Registern enthalten. Um diese Dashboards dann zu unterstützen, gibt es die nächste Stufe. Wir nennen das funktionale Dashboards. Das sind dann meist einzelne Dashboards, die oft nicht mehr komplex sind und intern erstellt werden können.

Die wichtigsten Kennzahlen werden mit Analysedashboards aufbereitet. Man berechnet Mittelwerte, Standardabweichungen und evtl. Mediane um die Prozesse, zu der die Kennzahlen gehören, besser zu verstehen. Dann führt man ein Verbesserungsszenario ein. Dazu werden immer die Vorgänge analysiert die unter oder über Grenzwerten liegen die sich aus den Standardabweichungen errechnen.

Das ist ein klar definierter Weg, die richtigen Informationen zu liefern. Dashboards liefern die Übersicht

Kennzahlen über Umsätze, Deckungsbeiträge, Kosten und Produktivität (Mein Buch bestellen.)

  • Dashboard mit den Unternehmenswerten Umsatz, Deckungsbeitrag, Wertschöpfung für das gesamte Unternehmen
  • Strategisch wichtige Dashboards über Kunden, Produkte und Ressourcen
    • Kunden, Deckungsbeiträge sowie Aufträge, Lieferzeiten, Einhaltung der Lieferzeiten
    •  Produkte, Deckungsbeiträge sowie Mengen und Produktivität
    • Ressourcen, Monitoring der Aufträge, Produktivität, Kostendeckung
  • Funktionale Dashboards über Ausbringung, Kostenentwicklungen, Fehlzeiten, QS-Daten
  • Analysedashboards über Prozesskennzahlen

Analysedashboards

Mit Prozesskennzahlen die übergeordneten Kennzahlen beeinflussen

Es geht immer darum, Kennzahlen zu beeinflussen. Beeinflussen kann man die Prozesse. Mit Analysen kann man gut unterstützen. Man rechnet Mittelwert, Median, Standardabweichung und Schwellengrenzen damit gaps schnell gefunden werden.

Performance Gaps erkennen durch:

  • Analyse der Produktivität (Ressourcen)
  • Analyse der Lieferzeiten
  • Analyse der Durchlaufzeiten
  • Analyse der Zeitspannen für Angebotsbearbeitung, Auftragsbearbeitung usw
  • Analyse Kundenzufriedenheit

Aber unser System liefert nicht nur Werte sondern meldet sich wenn etwas schief läuft. Hierzu setzen wir Statistik ein mit der erkannt wird wenn etwas ausserhalb des „normalen“ auftritt. Was als „normal“ angesehen wird gibt der Anwender vor mit einer Art „Prüfschärfe“. So reagieren Sie schneller als die Mitbewerber. Denn, nur wenn Kunden und Produkte die notwendige Wertschöpfung erbringen, können Sie produzieren. Und nur wenn Sie produktiv arbeiten wird die gewünschte Wertschöpfung auch erreicht.

Damit sichere Entscheidungen getroffen werden können, sollte man sich um Kosten kümmern. Business Performance übernimmt den Aufwand aus der Buchhaltung, die Stunden aus der Produktion und berechnet Stundensätze und  Zuschlagssätze. Alle Daten werden zusammengefasst in einer Ergebnisrechnung die so gestaltet werden kann wie Sie das benötigen. Damit kennen Sie Kosten und Deckungsbeiträge der Produktgruppen.

Wenn in neue Produkte investiert werden soll, kann man die Werte der bisherigen Abläufe nicht verwenden. Daher erstellt man sich Kennwerte was die Bearbeitung von Angeboten, Aufträgen, Fertigungsaufträge usw kostet. Wir fassen das unter dem Begriff  „activity based costing“ zusammen.

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Dies ist eine sehr einfache aber wirkungsvolle Methode,  Ergebnisse nachhaltig sicherzustellen.

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